Verhaltensregeln in asiatischen Ländern

Ein Urlaub in Südostasien wird so richtig entspannt, wenn man sich an einige wenige Verhaltensregeln hält. Dadurch bekommt man von Einheimischen, aber auch von anderen Urlaubern den nötigen Respekt und wird garantiert mit offenen Armen in dem exotischen, fremden Land empfangen.

Die richtigen Umgangsformen

Sobald man in seinem Urlaubsort ankommt, sollte auf jeden Fall das mürrische und grimmige Gesicht abgelegt werden. Jeder Reisende sollte sich auch darüber klar sein, dass die Uhren in Asien anders ticken, und daher ein "sofort" nicht immer die erwartete Zeitangabe ist. Aber, das Wichtigste ist hierbei, nicht ärgern, nicht aufregen, und auf keinen Fall seinen Unmut öffentlich zur Schau zu stellen.

Die Umgangsformen in Asien sind höflich, und die Asiaten sind sehr darauf bedacht, die Fassung niemals zu verlieren. Lautes Schreien, auch aufgeregte Beschwerden an der Rezeption oder in einem Geschäft sind hier absolut verpönt. Ebenso wie lautstarke Streitigkeiten auf offener Strasse. Freundliche und ruhige Umgangsformen, ein nettes Lächeln und eine Portion Geduld bringen den Reisenden hier garantiert weiter,als ruppige und barsche Umgangsformen.

Der Asiat ist sehr darauf bedacht, sein Gesicht nicht zu verlieren, das heißt, nicht bloß gestellt zu werden. Hitzige Diskussionen sind dem asiatischen Volk sehr zuwider und, ganz ehrlich, im Urlaub auch absolut unnötig.

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Verhaltensregeln im Tempel

Natürlich will man so viele Fotos als möglich aus dem Traumurlaub mit nach Hause bringen. Doch in den Tempelanlagen sollte man ein wenig aufpassen. Es schickt sich nicht, die wunderschönen Buddhastatuen als reines Fotomotiv zu missbrauchen. Diese Heiligtümer können bedenkenlos aus der Distanz fotografiert werden, doch kein Reisender sollte diese heiligen Statuen umarmen oder gar auf sie klettern.

Im Tempel sollte man immer darauf bedacht sein, sich unterhalb der Buddhastatuen zu bewegen, und auch auf keinen Fall mit den Füssen oder den Fingern darauf zeigen. Wichtig ist auch, respektvoll gekleidet im Tempel zu erscheinen. Schultern und Knie müssen bedeckt sein, zur Not kann sich der Urlaubsgast rasch einen Sarong oder ein Pashmina-Tuch umbinden. Und auf keinen Fall darauf vergessen, vorm Betreten der heiligen Hallen die Schuhe auszuziehen.

Verhaltensregeln in der Öffentlichkeit

Bademode gehört an den Swimmingpool oder an den Strand. Auch wenn man sich nur schnell aus dem kleinen Laden an der Strandpromenade eine Erfrischung kaufen möchte, die Höflichkeit gebietet es, sich ein Strandkleid, ein T-Shirt oder eine Short anzuziehen. Gerade in asiatischen Ländern, in denen ein Großteil der Bevölkerung muslimisch ist, sollte der Reisende auf Intimitäten auf offener Strasse verzichten.

Gerade die asiatischen Völker sind hierbei sehr dezent, und fühlen sich durch zu viel Intimität oft peinlich berührt. Umarmungen und Händeschütteln sind nicht in der asiatischen Kultur verankert. Der Wai, die asiatische Begrüßung mittels der gefalteten Händen vor dem Gesicht ist die normale und gewöhnliche Art, hier Hallo zu sagen.

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Verhaltensregeln im Umgang mit buddhistischen Mönchen

Gerne möchten auch viele Urlauber einem Mönch eine kleine Spende zukommen lassen, wenn sie ihm auf offener Straße begegnen. Hierbei gibt es eine sehr wichtige Verhaltensregel zu beachten. Eine Frau darf einen Mönch unter keinen Umständen direkt berühren. Möchte man als Frau eine Spende in seinem Beutel platzieren, händigt man diese dem Kuti-Boy, also dem Jungen aus, der den Mönch begleitet, oder man legt es dem buddhistischen Mönch auf ein Tuch oder Teller vor seine Füsse. Auch sollte man darauf achten, den Mönch nicht zu überragen. Einfach den Kopf ein wenig einziehen, als ob man eine Verbeugung machen möchte, und alles ist in Ordnung.

Bettler und Kinder

Sicher fällt es nicht leicht, an einem Bettler vorüber zu gehen, aber sind Kinder in dieses Betteln involviert, sollte man tatsächlich mit verschlossenen Augen vorüberziehen. Denn solange Kinder durch das Betteln für ein gutes Einkommen sorgen, wird ihnen der Besuch einer Schule verwehrt. So ist also die gut gemeinte Spende, oder das Abkaufen einer Blumenkette eher kontraproduktiv. Asien ist ein sehr freier und toleranter Kontinent. Respekt und gutes Benehmen stehen hier an oberster Stelle, und natürlich Freundlichkeit. Wenn man dies beachtet, wird man garantiert überall mit Akzeptanz und ehrlicher Gastfreundschaft behandelt.

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